Staatsatlas – Atlas de l'Etat

Staatsatlas – Atlas de l'Etat

Kartografie des Schweizer Föderalismus – Cartographie du fédéralisme suisse

Christophe Koller, Alexandre H. Hirzel (Hg.)
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Details

Seitenanzahl: 224
Masse: 21 x 26.5 cm
(Gebundene Ausgabe)
ISBN: 978-3-03823-718-1
Erscheinungsdatum: 01.04.2012

Wie viele Personen beschäftigt Zürich in der Verwaltung? Wie hoch ist der Beschäftigungsgrad im Sozialwesen von Basel, Lausanne und St. Gallen? In welchen Regionen sind die Verwaltungen am stärksten dezentralisiert? Auf diese und weitere Fragen gibt der Atlas Antworten. Die Schweiz verfügt über die effizienteste Administration der Welt. Mithilfe von Karten wird dieses Räderwerk nun auch für ein breites Publikum versteh- und sichtbar gemacht. Die Karten basieren auf dem 2010 lancierten interaktiven Staatsatlas der BADAC und ermöglichen es auf attraktive Weise, das Schweizer Staatsmodell visuell zu erforschen. Auf ihnen visualisiert werden Verwaltung und Behörden von Kantonen und Städten, ihre Organisation, Funktion und Struktur, die politischen Kräfte und ihr Verhältnis zueinander. Zur Darstellung kommen auch regionale Eigenheiten und der kulturelle, politische und wirtschaftliche Einfluss der Städte. Für den Zeitraum von 1990 bis 2011 können die Änderungen bei administrativen Reformen, Strukturen und Akteuren des Staates verfolgt und verglichen werden.

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Info:315 Grafiken. Masse: 21 x 26.5 cm
(Gebundene Ausgabe)
ISBN: 978-3-03823-718-1
Erscheinungsdatum: 01.04.2012

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Über den Autor/in

Christophe Koller, Dr. phil., lic. SES, leitet die Datenbank über die Schweizer Kantone und Städte (BADAC) am IDHEAP. Zusammen mit einem interdisziplinären Team von Forschern hat er den neuen interaktiven Staatsatlas der Schweiz erarbeitet.


Alexandre H. Hirzel, Dr. phil., ist Spezialist in der geografischen Datenanalyse und in der Modellierung von räumlich-zeitlichen Prozessen und verantwortlich für die geografischen Informationssysteme an der Universität Lausanne.


Anne-Céline Rolland ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der BADAC. Sie erlangte einen Bachelor of Arts in deutscher Literatur und Linguistik und einen Master of Arts in Public Management und Politik am IDHEAP (im Bereich öffentliche Wirtschaft).


Luisella de Martini, Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Mailand und Genf. Sie leitet den Bewährungshilfsdienst des Kantons Tessin. Sie ist Expertin in eidgenössischen Kommissionen und insbesondere aktiv im Strafvollzugskonkordat der lateinischen Schweiz.