Die Entstaatlichung des Geldes

Die Entstaatlichung des Geldes

Progress Foundation, Philipp Bagus, Gerhard Schwarz (Hg.)
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In Anlehnung an Friedrich A. von Hayeks Werk «Die Entnationalisierung des Geldes» werden verschiedene Geldsysteme diskutiert, die den Einfluss des Staates auf das Geld entweder beschränken oder gänzlich beenden. Die Entstaatlichung durch eine konstitutionelle Bindung der Notenbank und die Verankerung einer Präferenz der Geldstabilität wird durch mehrere Beiträge verdeutlicht. Die Notwendigkeit einer weitergehenden Entstaatlichung durch mehr Wettbewerb wird auch vor dem Hintergrund der Eurokrise behandelt. Zentralbanken werden infrage gestellt, die Folgen der Institution eines reinen Zwangsgeldes werden aufgezeigt und der Währungswettbewerb wird als Lösung verteidigt.

Mit Beiträgen von: Philipp Bagus, Ernst Baltensperger, James M. Buchanan, Milton Friedman, Friedrich A. von Hayek, Guido Hülsmann, Ekkehard Köhler, Gerald O'Driscoll, Anna Schwartz, Gerhard Schwarz, Erich Weede.

Details

Seitenanzahl: 184
Info:3 Grafiken. Masse: 15.5 x 22.5 cm
Buch, Broschiert
ISBN: 978-3-03823-886-7
Erscheinungsdatum: 02.04.2014

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Über den Autor/in

Philipp Bagus, Prof. Dr., Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Er ist zusammen mit David Howden Autor eines Buches zum isländischen Finanzkollaps (Deep Freeze: Iceland’s Economic Collapse). Sein Buch «Die Tragödie des Euro» wurde in dreizehn Sprachen übersetzt. Demnächst erscheint sein mit Andreas Marquart verfasstes Buch «Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden – und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen».

Gerhard Schwarz (*1951), Dr. oec., studierte Ökonomie in St. Gallen, Great Barrington (Mass.) und Cambridge (Mass.). 1994–2010 war er Leiter der NZZ-Wirtschaftsredaktion, 2008–2010 stellvertretender Chefredaktor. Bis 2016 war er Direktor der Denkwerkstatt Avenir Suisse, seither ist er als Publizist und Präsident der Progress Foundation tätig.

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